Wechselrichter

Wechselrichter der neuesten Generation können zusätzlich zu ihrer Hauptfunktion mit Batterien ausgestattet werden, um den Eigenverbrauch zu optimieren oder im Falle eines Netzausfalls die Notstromversorgung sicherzustellen.

Bei der Eigenverbrauchsoptimierung wird die Energie, die tagsüber nicht verbraucht wird in der Batterie zwischen gespeichert, um in den Abendstunden, wieder verbraucht zu werden. Sollte es zu einem Netzausfall kommen wird die Anlage aber automatisch vom Netz getrennt und die Energie kann nicht genutzt werden.

Um die Energie auch bei einem Netzausfall weiter nützen zu können, müssen Wechselrichter mit einer Notstromfunktion eingesetzt werden. 

Es empfiehlt sich eigene Stromkreise zu definieren, mit Verbrauchern, die bei einem Netzausfall weiter versorgt werden sollen (Licht, Steckdosen, Kühlschrank, Überwachung, Kameras, ...).

Smart Meter

Für alle Speichervarianten sind Smart Meter unumgänglich. Diese erkennen nicht nur die jeweiligen Energieflüsse, sondern messen und steuern die Ladung/Entladung von verwendeten Akkus. Anlagenwerte aus den jeweiligen Wechselrichter können in Cloudplattformen zur Verfügung gestellt werden.